Anhängerkupplung (AHK) am VW ID.7 und Anhängelast

  • Nach den ersten Infos, wird es für den VW ID.7 eine Anhängerkupplung (AHK) geben, die auch über eine ausreichende Anhängelast verfügen soll. Hier muss VW auch mit der Konkurrenz mithalten können, denn diese bietet bei ihren Fahrzeugen in der gehobenen Mittelklasse bzw. Oberklasse, eine Anhängerkupplung. Zumal ein Fahrzeug wie der VW ID.7 auch als kompletter Ersatz für einen Verbrenner angesehen werden darf und da gehört eine Anhängerkupplung mit einer ordentlichen Anhängelast, einfach mit dazu.

    Bereits jetzt setzen schon einige Zweithersteller auf eine Anhängerkupplung für den VW ID.7, jedoch noch ohne Gewähr, da es von VW hierzu bisher keine Angaben zur Anhängelast gibt. Ein solcher Nachrüstsatz wird um die 400,- bis 500,- Euro kosten. Es ist aber durchaus zu empfehlen, eine VW-Eigene Lösung ab Werk, bei der Konfiguration mit zu bestellen. Diese sind in der Regeln so verbaut, dass sie unauffällig und ohne weiteres Zutun umzusetzen sind. Auch wird dann der Betrieb mit der Software, Sensoren und Lichtern, um einiges stressfreier von Statten gehen.

  • Es scheint nun so weit bestätigt zu sein, dass der VW ID.7 eine Anhängelast von 1.200 kg haben wird und wenn er als Allradantrieb kommt, also mit zwei Motoren bzw. pro Achse ein Motor, dann mit einer Anhängelast von 1.400 kg. Das ist schon mal ein guter Praxiswert. Fehlt nur noch die Angabe ob es sich hierbei um die gebremste oder ungebremste Anhängelast handelt. Vermutlich wird es sich hierbei um die Anhängelast gebremst handeln, womit dann der VW ID.7 zwischen Tesla Model 3 mit 1.000 kg und den beiden Modellen Tesla Model S und Tesla Model Y mit 1.600 kg, liegen. Der Tesla Model X schafft hier im übrigen 2.250 kg. Nichtsdestotrotz dürften die 1.200 kg bzw. 1.400 kg für die meisten hier wohl mehr als ausreichend sein.

  • Schade, dass der VW ID.7 keine Anhängelast von 2.000 kg haben wird, wie wünschenswert in dem Segment. Die Range 1.500 kg, 1.800 kg bis 2.000 kg deckt i.d.R. die Nutzer von Pferdeanhänger und Wohnwagen ab. Zudem wird man den Preis für eine Allrad-Version auch noch akzeptieren müssen - leider nicht adäquat.

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